Archiv für die Kategorie Mac & iPod
Für 79,- €…
…habe ich eben das JBL On Stage micro beim Media-Markt in Wiesbaden gesehen. Vor ca. zwei Wochen habe ich mir das Teil im selben Laden für 59,- € gekauft und somit ein wirkliches Schnäppchen gemacht! Darf ja auch mal sein…
Schreibe einen KommentarInDesign Scripts
Mich nervt schon seit längerem, dass ich, um von mehreren InDesign-Dokumenten PDFs zu schreiben, jedes einzelne Dokument öffnen und die PDF-Einstellungen vornehmen muss… in Photoshop gibt’s für sowas die Stapelverarbeitung, in InDesign gibt’s sowas nicht!
Ich habe gestern zu dem Thema mal einen alten Kollegen angerufen, der sich ziemlich gut mit InDesign auskennt. Der hatte zwar auch keine spontane Lösung parat, meinte aber “InDesign ist ja grundsätzlich skriptfähig, vielleicht kommst du über diesen Weg zu einem Ergebnis.” Da ich davon aber keine Ahnung habe, hab’ ich das Problemchen dann doch erst mal liegen lassen.
Heute dann hat meine Chefin geflucht, weil sie in einem InDesign-Doc. um die 50 Bildverknüpfungen aktualisieren musste. Anders als in QuarkXPress aktualisiert InDesign aber nicht automatisch alle Verknüpfungen in einem Ordner sondern verlangt von einem, jede einzelne Verknüpfung manuell zu aktualisieren.
Das war dann doch Anreiz für mich, im Netz mal nach InDesign Scripts zu suchen. Auf www.hilfdirselbst.ch (spitzen Community zum Thema DTP!) bin ich dann fündig geworden – ein riesen Dank an dieser Stelle an Martin Fischer für den Relink2NewPath-Code und Peter Kahrel für den BatchConvert-Code! Nach ein bisschen Fummelei hatte ich dann auch schon ruck zuck bei Scripts lauffähig. Das ist wirklich ‘ne ziemliche Erleichterung im Arbeitsalltag!
Das Script zur Neuverknüpfung mehrerer Dateien gibt’s hier, das Script zum Konvertieren von .indd-Dateien in PDFs gibt’s hier. Zum Download “Ziel speichern unter…” benutzen.
Beide sind unter Mac OS X und WinXP lauffähig. Getestet habe ich sie auf beiden Systemen mit InDesign CS2, sie sollten aber auch unter CS1 laufen.
1 Kommentar bis jetztApple TV
Die Apple-Gemeinde ist schon eine komische. Alles, aber auch wirklich alles, auf dem irgendwo ein angebissener Apfel zu finden ist scheint sofort kultverdächtig zu sein.
So scheinbar auch das wohl überflüssigste Gerät seit langem aus Steve Jobs Entwicklungsteam: Apple TV. Ich hab’ das Teil das erste mal im Rahmen der diesjährigen KeyNote gesehen. Der Name klang für mich interessant, ich habe aber damals nicht so ganz mitbekommen, was genau das Teil kann. Inzwischen habe ich mich schlau gemacht und bin enttäuscht (?)… oder eher verwirrt (!?).
Mit der Apple TV Set-Top-Box können Sie Ihre eigenen Filme, die Musik und die Podcasts in Ihrer iTunes Bibliothek und auch alle Fotos und Filmtrailer auf Ihrem Breitformat-TV ansehen – ohne Kabel, von Ihrem Mac oder PC. (Zitat apple.com/germanstore)
Super. Das kann man mit jeder getuneten DBox (mit Linux drauf) auch – und das günstiger und besser! Gut, ob das auch kabellos geht weiss ich jetzt spontan nicht, spielt aber auch nicht die größte Rolle finde ich. Außerdem gibt es für wenig Geld die Möglichkeit, seinen iPod (der ja meist sowieso immer mit der iTunes-Biblithek auf dem neuesten Stand ist) mittels einer Dockingstation mit der Anlage und dem TV zu verbinden. Das DLO HomeDock deluxe kostet knapp 160,- € und erlaubt sogar die Steuerung des iPod über den großen Fernsehbildschirm.
Das Apple TV kostet 299,- €, hat gerade mal eine 40GB Platte spendiert bekommen und funktioniert nur an breitformatigen Fernsehgeräten. Völlig überflüssig meiner Meinung nach! Da kann man auch 200,- € drauflegen und sich einen Mac mini ins Wohnzimmer stellen!
Wirklich lustig fand ich die Meldungen auf MacTechNews.de. Ein Leser hat berichtet, dass er gestern eine Auslieferungsbestätigung für seinen Apple TV bekommen hat und dass es laut dem Paketverfolgungssystem der Post heute bei ihm eintreffen soll. Wow.
Außerdem habe Apple heute die Kreditkarten einiger Vorbesteller belastet, was darauf hindeute, dass das Gerät bereits geliefert wurde (offizieller Termin ist wohl erst der 20. März). Der Hammer.
Ich glaube, ich muss mir vor Begeisterung an den Kopf greifen…
JBL On Stage micro
Ich war gestern im MediaMarkt. Wollte da nichts bestimmtes, hab’ mir nur mal das Nintendo DS angeguckt und durch Zufall das JBL On Stage micro dort zum Dumpingpreis von 59,- Euro gesehen (normalerweise liegt das Teil bei rund 80,- Euro oder mehr).
Ich bin schon länger auf der Suche nach einem kleinen, schicken Soundsystem, das hauptsächlich in meinem Badezimmer eingesetzt werden soll… die Dinger waren mir aber mit mindestens 80,- Kröten immer zu teuer. Also hab’ ich die Gelegenheit gestern genutzt und den Verkäufer gefragt, ob ich mir das On Stage micro mal anhören kann. Als er dann ‘nen iPod da reingesteckt hat und ich die Lautstärke ein bisschen hochgedreht hab’, hab’ ich gedacht ich steh’ im Wald!
Dieses kleine, unscheinbare Ding hat etwa den Durchmesser einer CD, macht aber eine Zucht wie ein Konzertsaal! Noch dazu sieht es super aus, hat ‘ne schöne Fernbedienung, funktioniert im Netz- und im Batteriebetrieb, kommt mit allen iPod-Adaptern, einem Verbindungskabel für externe Geräte (wie Laptop oder Diskman) und einer wirklich schönen Tasche mit Fächern für die Fernbedienung, die Adapter etc.
Die 59,- Euro dafür waren wirklich sinnvoll investiert. Ich schätze, dass das Teil nicht nur in meinem Bad verstauben wird, sondern mich im Sommer auch ins Schwimmbad und auf die Rheinwiesen begleiten wird.
Adobes “Kuler”
Da hat Adobe eine richtig fette Online-Aplikation geschaffen! Mit kuler.adobe.com kann man schnell harmonische Farb-Schemata (Color-Themes) in allen möglichen Farbmodi (RGB, CMYK, LAB) erstellen – basierend auf Regeln der Farbenlehre oder mittels einer interaktiven Farbpalette. Richtet man sich einen kostenlosen Account ein, kann man selbst erstellte Themes speichern oder mit anderen Usern teilen.
Das wohl interessanteste Feature ist aber wohl, dass man sich die Color-Themes als Adobe Swatch Exchange-Datei (.ase) runterladen und in allen wichtigen Adbobe-Anwendungen (wie InDesign oder Illustrator) importieren kann. Spitzen Tool!