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Foo Fighters: Live at Wembley!
Alter Verwalter… was für eine DVD! Dave Grohl völlig sprachlos und den Tränen nah’ vor rund 86.000 Fans im Wembley-Stadion zu sehen ist schon eine krasse Nummer!
Die Setlist:
01 The Pretender
02 Times Like These
03 No Way Back
04 Cheer Up, Boys (Your Make Up Is Running)
05 Learn To Fly
06 Long Road To Ruin
07 Breakout 08 Stacked Actors
09 Skin And Bones
10 Marigold
11 My Hero
12 Cold Day In The Sun
13 Everlong
14 Money Wrench
15 All My Life
16 Rock And Roll
17 Ramble On
18 Best Of You
Was soll man dazu sagen? Ein Knaller nach dem anderen! Zwischendrin sehr wenige Pausen, nach “My Hero” ein paar nette Solos der Bandmitglieder (u.a. ein Triangel-Solo
), völlige Eskalation bei “Monkey Wrench” und “All My Life”, Dave Grohl an den Drums (aaalter) (+ Jimmy Page an der Gitarre) bei “Rock And Roll” und ein wie schon erwähnt völlig überwältigter Dave Grohl – vor “Rock And Roll” und vor bzw. während “Best Of You”… Zitat: Welcome to the greatest fucking day of my whole entire life!!!
Abgesehen davon gefällt mir, dass im Abspann bei der Nennung der Band folgendes steht:
Foo Fighters: Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Chris Shiflett, Jessy Greene, Drew Hester, Rami Jaffee, Pat Smear.
Es wird nicht nur die eigentliche Band genannt, sondern alle Musiker, die auf der Bühne waren. Und das nicht nur einfach so, sondern ganz bewusst alle unter dem Namen “Foo Fighters”. Eine sehr faire Geste wie ich finde! Außerdem ist das Konzert erst im Juni diesen Jahres aufgezeichnet worden… es handelt sich also um brandaktuelles Material – top!
Was hingegen nicht ganz sooo toll ist, ist Dave Grohls etwas fertige Stimme. Das Konzert muss wohl gegen Ende der Tour gewesen sein oder Dave hatte einfach nicht seinen besten Tag. Sei’s drum… die Stimmung die rüberkommt ist einfach der Hammer und die Foos geben absolut alles auf der Bühne.
Fazit: absolutes Muss für jeden Foo Fighters Fan!
Schreibe einen KommentarGet Rich Or Die Tryin’

Get Rich Or Die Tryin’ ist kein HipHop-Film und hat wenig mit 8 Mile zu tun! Ich würde ihn eher als Gangster-Drama beschreiben. Die Story:
Nach dem Mord an seiner Mutter ist Marcus auf sich allein gestellt. Er beginnt zu dealen und gerät in den Ganovenkreis um Gangsterboss Levar. Als Marcus im Zuge eines Bandenkriegs ein fremdes Gangmitglied niederschießt, landet er hinter Gittern. Dort trifft er auf Mithäftling Bama, der ihm im Knast den Rücken deckt. Wieder in Freiheit beschließt Marcus, seine kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen und eine Karriere als Rapper in Angriff zu nehmen. Doch er hat die Rechnung ohne seine alten Kumpels gemacht. (Amazon.de Rezension)
Der Film ist, soweit ich das mit meinen nur lückenhaften 50 Cent Biographiekenntnissen beurteilen kann, keine Autobiographie, beinhaltet aber doch die ein oder andere Szene in Anlehnung an Curtis Jackson’s Vergangenheit. Get Rich or Die Tryin’ ist wirklich einen Videoabend wert, auch für Nicht-HipHop- und Nicht-50 Cent-Fans !
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